korrekturen.de | Portal für Rechtschreibung

Vermischtes

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Als ich 1998 – pünktlich zur Einführung der neuen Rechtschreibung – den Korrekturservice korrekturen.de startete, steckte das Internet noch ziemlich in den Kinderschuhen. Entsprechend groß war die mediale Aufmerksamkeit, handelte es sich doch um eine völlig neuartige, dem Medium Internet konsequent angepasste Form der Dienstleistung. Heute, über zehn Jahre später, ist korrekturen.de mit seinen umfangreichen Informationen rund um die deutsche Sprache längst eine Institution im Web. Im Folgenden können Sie ein paar Pressestimmen von damals lesen.

wohinheute.jpg»Sie kommen mit der neuen Rechtschreibung noch nicht so ganz klar? E-Mail, eMail oder email – wie würden Sie es schreiben? Die kompetente Antwort finden Sie bei korrekturen.de. Hinter dieser Domain verbergen sich zahlreiche Informationen rund um das jüngste Regelwerk der deutschen Rechtschreibung. Im "Forum" können Sie sich über die orthografische Korrektheit einzelner Wörter, die richtige Grammatik sowie über Sinn und Unsinn der deutschen Sprache auseinandersetzen. Humoristisches und witzige Alltagspannen bietet die Rubrik "Errata". Sollten Sie jetzt der Meinung sein, einen Korrekturservice zu benötigen, so finden sich unter "Service" weitere Informationen. Die Website ist aufgrund der sinnvollen und ausführlichen Informationen auch für chronische Sprachmuffel unbedingt zu empfehlen.«

pro7.jpg»Einen originellen Service bietet die Website korrekturen.de. Die Macher bieten das Korrekturlesen von Texten ab etwa 3.000 Zeichen Länge an und prüfen zudem auf Stil und Form. Also: keine Wechsstabenverbuchselungen mehr!«

diewelt.gif»Eigentlich verkauft das Unternehmen Textkorrekturen, aber in einem Forum kann man hier auch über die deutsche Sprache diskutieren oder Fragen zu Orthographie, Interpunktion oder Grammatik stellen. Außerdem im Angebot: die Fehlersammlung Errata sowie Informationen rund um die deutsche Sprache.«

zitty.gif»Seit dem 1. August erzeugen die deutschen Presseagenturen ihre Texte nach den neuen, wenn auch beim Volk ungeliebten Rechtsschreibregeln. Und da die 'textübernehmenden' Medien die Artikel nicht zurückkonvertieren wollen, werden sie eben auch neu-regelgerecht gedruckt. Bei Korrekturen.de gibt es Nachhilfe, Diskussionen und weitere Links zum Thema. Eine lustige Fehlersammlung namens Errata sowie eine ausführliche Wortliste zur neuen Rechtschreibung ergänzt den praktischen Lernwert dieser Site.«

com_online.gif»Professionelle Korrekturen von Texten und Webseiten bietet ein Online-Korrektur-Service an. Der Service richtet sich an alle, die Probleme mit der neuen Rechtschreibung haben. Auf Wunsch werden auch komplette Websites gegen Bezahlung Korrektur gelesen. Kostenlos gibt es ein Forum für Einzelfragen zu orthographischen, grammatikalischen und stilistischen Fragen. Jeden Montag erscheint eine neue Folge des Online-Lehrgangs "Die neue Rechtschreibung - kurz und schmerzlos" des Sprachspezialisten und Fachbuchautors Christian Stang.«

ct.gif»Etliche Betreiber einer Website investieren sehr viel Zeit und Geld in die grafische Gestaltung ihrer Homepage. Bei der textlichen Ausgestaltung der Internet-Präsenz allerdings schludern sie. Da preist ein Verlag ein Buch über die ‘fleisige Ameise’ an, andere betreiben eine ‘Hompage’ - um nur zwei Rechtschreibfehler zu nennen. Stil und Interpunktion werden dem Layout in ähnlicher Weise untergeordnet. Dabei kann eine textliche Schlamperei den Besucher einer Site genauso schnell verschrecken wie ein misslungenes Design. Wer sich selber nicht sicher genug in Stil und (neuer) Orthografie fühlt, kann sich helfen lassen. Korrekturen.de beispielsweise überprüft Webseiten, aber auch andere Texte, etwa Diplomarbeiten. Eine Seite à 2500 Zeichen kostet dabei 8 Mark (Staffelpreise ab 50 Seiten). Neben dem kostenpflichtigen Angebot bietet Korrekturen.de aber auch eine Reihe von Gratisangeboten für Sprachinteressierte, etwa eine gut sortierte Linksammlung zu Sprachthemen, einen Kursus zur neuen Rechtschreibung sowie ein Forum, in dem Fragen zur (neuen) Rechtschreibung diskutiert werden.«
(c't 20/99, S. 82)

Julian von Heyl am 05.08.98 | Kommentare (0) | Visits: 3712

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